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	<title>Smartphones - Internetfähige intelligente Handys erobern den Mobilfunkmarkt</title>
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		<title>Apple stößt Samsung (vermutlich) vom Smartphone-Gipfel</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 20:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple ist vermutlich wieder ganz oben. Für manche verwunderlich genug, dass sie es mal nicht waren. Das vermutlich steht bei dieser Aussage, da es zu Samsung zwar Quartalsberichte gibt, jedoch keine genauen Zahlen zu Smartphone-Verkäufen. Fakt ist, dass Samsung im Smartphone-Markt einige Zeit lang die Spitze inne hatte, was die Zahl der verkauften Geräte anbelangt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple ist vermutlich wieder ganz oben. Für manche verwunderlich genug, dass sie es mal nicht waren. Das vermutlich steht bei dieser Aussage, da es zu Samsung zwar Quartalsberichte gibt, jedoch keine genauen Zahlen zu Smartphone-Verkäufen. Fakt ist, dass Samsung im Smartphone-Markt einige Zeit lang die Spitze inne hatte, was die Zahl der verkauften Geräte anbelangt. Nun hat Apple Samsung nach Ansicht der Analysten von Strategy Analytics aber wieder knapp überholt und kann den Smartphone-Hersteller-Thron wieder rechtmäßig für sich beanspruchen. Allerdings bleibt für Apple trotz der erfolgreichen Wachablösung von Samsung ein leicht bitterer Beigeschmack. Denn den Siegeszug von Googles Betriebssystem Android konnte Apple nicht stoppen. Android ist und bleibt das am Besten verkauft Betriebssystem. Der dritte große Smartphone- und Handyhersteller Nokia muss in 2011 massive Einbußen hinnehmen und verliert besonders stark bei den Handys Marktanteile.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Samsung und Apple Kopf an Kopf</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die aktuellen Smartphone-Verkaufszahlen von Apple sind vielversprechend. Im 4. Quartal verkaufte das US-Unternehmen rund 37 Millionen iPhones, was eine satte Steigerung gegenüber 16,2 Millionen Geräten im Vorquartal bedeutet. Samsung konnte geschätzt 36,5 Millionen Smartphones mit Android-Betriebssystem absetzen. Ein großer Vorsprung liest sich anders. Nokia als Dritter im Bunde konnte im Vergleich zu den anderen beiden Unternehmen gerade einmal 19,6 Millionen Smartphones verkaufen. Ein Quartal zuvor waren es noch 28,3 Millionen, ein Einbruch ist hier deutlich erkennbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei den Smartphone-Verkäufen hatte Samsung Apple 2011 überholt. Mit zum großen Aufstieg der Koreaner beigetragen hatte das Galaxy S2, welches laut einem Unternehmenssprecher die Verkaufsmarke von 10 Millionen Geräten schneller überschritt als jedes andere Samsung-Smartphone. Apple könnte jedoch bald den Konter mit seinem neuen iPhone 5 fahren. Wie erbittert die beiden Unternehmen weiterhin um die Vorherrschaft kämpfen und zukünftig noch ringen werden, zeigt sich anhand der aktuellen Marktanteile im Smartphone-Markt. Apple ist laut Strategy Analytics hier die Nummer 1 mit 23,9 Prozent, während Samsung derzeit bei 23,5 Prozent liegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Smartphone-Markt im Wachstum</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt lässt sich ein klarer Trend erkennen: Smartphones boomen. Es werden mehr Smartphones gekauft, unabhängig vom Hersteller. Das Smartphone setzt sich in der Bevölkerung mehr und mehr als Handyergänzung oder -ersatz durch. Darunter zu leiden hat indirekt Nokia, deren Kerngeschäft eher im Bereich der klassischen Handys liegt. Wenn man bedenkt, wo Nokia herkommt, nämlich als Weltmarktführer im Bereich Handys und Smartphones im Jahr 2010, zeigt sich, wie schnelllebig der Markt mit Handys und neuerdings ihren smarten Pendanten geworden ist. Ob Nokia mit seiner neu geschmiedeten Allianz mit Microsoft dem Negativtrend entgegenwirken kann, bleibt abzuwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Entwicklung des Smartphones in den letzten 2-3 Jahren habe ich für mich übrigens so vorhergesehen. Ich glaube, dass wir da noch nicht auf dem Gipfel angekommen sind, sondern dass zukünftig weiterhin immer mehr Menschen, wenn sie vor einer Neuanschaffung eines Mobilfunkgerätes stehen und die Wahl haben zwischen Handy und Smartphone, sich für das Smartphone als Hauptgerät entscheiden werden. Wobei ich hiermit nicht den Tod des Handys vorhersage. Ich denke, dass Handys weiterhin ihre Daseinsberechtigung haben.</p>
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		<title>Kurz-News zu Samsungs Galaxy Nexus und Apples iPhone</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 19:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich werde ja immer hellhörig, wenn ich Infos zu neuen Smartphones in den Weiten des WWW aufschnappen kann. Ich will euch diese News das Galaxy Nexus und das iPhone betreffend natürlich nicht vorenthalten. Natürlich sind diese News nicht exklusiv, manche haben sie vielleicht auch schon ein paar Tage früher gelesen. Dafür muss ich auch sondieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde ja immer hellhörig, wenn ich Infos zu neuen Smartphones in den Weiten des WWW aufschnappen kann. Ich will euch diese News das Galaxy Nexus und das iPhone betreffend natürlich nicht vorenthalten. Natürlich sind diese News nicht exklusiv, manche haben sie vielleicht auch schon ein paar Tage früher gelesen. Dafür muss ich auch sondieren und selektieren, alle gängigen News zu Smartphones präsentieren zu wollen käme einem Fulltimejob gleich. Ich versuche einfach so gut es geht, mir wichtig erscheinende Nachrichten und Beiträge auf smartphones.net zu veröffentlichen. Sollte mir mal irgendwo ein Fehler unterlaufen, bitte ich euch einfach, mich in den Kommentaren zu korrigieren. Daher heißt es bei mir wie beim Lotto: Alle Angaben ohne Gewähr. Wobei ich hoffentlich eine bessere Trefferquote habe <img src='http://www.smartphones.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Samsungs Galaxy Nexus als 32-GB-Version</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bald soll es Samsungs Smartphone-Flaggschiff, das Galaxy Nexus, auch als 32-GB-Variante geben. Bisher kann man das Smartphone mit einem Speicherplatz von maximal 16 GB erwerben. Gerüchten zufolge soll die neue Variante ab dem 09. Februar erhältlich sein. Die spannende Frage stellt sich natürlich nach den Preisen. Der kleine Bruder mit 16 GB Speicher kostet derzeit ohne Vertrag um die 500 Euro. Davon ausgehend wird vermutet, dass für die große Version des Android-Smartphones mit Preisen um die 600 Euro ohne Vertrag zu rechnen ist. Ich bin auf jeden Fall gespannt und bleibe für euch am Ball.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>iPhone 5 bereits in der Testphase?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die zweite News dürfte vor Allem Apple-Fans aufhorchen lassen: Unbestätigten Gerüchten zufolge soll das iPhone 5 fertig entwickelt und bereit für die Serienproduktion sein. So zumindest konnte man es <a href="http://9to5mac.com/2012/01/25/foxconn-employee-tells-us-that-the-next-iphone-is-ready-for-production-indicates-likely-summer-launch/" target="_blank">diesem Beitrag</a> des englischsprachigen Apple-Branchenmagazins 9to5mac.com entnehmen. Die Blogger berufen sich dabei auf einen Foxconn-Mitarbeiter, der angibt, dass sich bereits mehrere iPhone 5 Prototypen in Umlauf befinden sollen. Foxconn ist ein Zulieferer von Apple und einer der größten Hersteller von Elektronikbauteilen weltweit. Die Prototypen sollen dem Mitarbeiter zufolge über 4-Zoll-Displays verfügen, außerdem soll das Design des iPhone 5komplett überarbeitet worden sein. Apples neustes Smartphone soll in diesem Sommer ausgeliefert werden. Wir werden sehen. Ich bin bei solchen Nachrichten immer sehr vorsichtig, allerdings ist das Magazin nicht als unseriös bekannt. Die Frage ist, inwieweit man den Quellen aus dem Umfeld von Apple, in diesem Fall jetzt von Foxconn, trauen kann.</p>
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		<title>Neuer Messaging-Dienst RCS-e soll die SMS ablösen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie oft nutzt ihr eigentlich noch SMS? Ich weiß nicht, wie viele von euch das wissen, aber SMS heißt ja Short Message Service, auf Deutsch Kurznachrichtendienst. Betonung liegt hierbei eher auf kurz. 160 Zeichen sind nun wirklich nicht viel und eher dazu geeignet, kurze Infos und abgekürzte Liebkosungen hin- und herzuschicken. Nachfragen für mich unerwünscht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft nutzt ihr eigentlich noch SMS? Ich weiß nicht, wie viele von euch das wissen, aber SMS heißt ja Short Message Service, auf Deutsch Kurznachrichtendienst. Betonung liegt hierbei eher auf kurz. 160 Zeichen sind nun wirklich nicht viel und eher dazu geeignet, kurze Infos und abgekürzte Liebkosungen hin- und herzuschicken. Nachfragen für mich unerwünscht, denn dann muss ich ja wieder eine SMS schicken usw. Für einen längeren Dialog ist ein Anruf einfach viel besser geeignet. In Zeiten von Smartphones und Apps gibt es zum Glück ja  weitere Alternativen. Die Bekannteste dürfte wohl derzeit die Mobile-Messaging-Application <a href="http://www.whatsapp.com/" target="_blank">WhatsApp</a> sein. Auch andere Dienste wie Google Talk erfüllen mehr und mehr die Rolle, die die SMS früher innehatte. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>RCS-e als Nachfolger für die SMS</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Entwicklung weg von der SMS hin zu von den Mobilfunkbetreibern unabhängigen Diensten wie WhatsApp schmeckt diesen natürlich überhaupt nicht. Immerhin verdiente man mit geschätzten 46 Milliarden SMS, die im Jahr 2011 alleine in Deutschland verschickt wurden, eine nette Summe an Geld. Um das Aussterben der SMS zu verhindern, haben sich drei große Netzbetreiber in Deutschland, namentlich die Deutsche Telekom, Vodafone sowie Telefónica Germany, zusammengetan und wollen den noch an die SMS gewöhnten Deutschen einen Nachfolgedienst präsentieren: RCS-e. Diese 4 Buchstaben stehen für &#8220;Rich Communication Suite enhanced&#8221;. Glaubt man bisherigen Informationen zu RCS-e, ermöglicht dieser neue Dienst seinen Nutzern nicht nur den Versand von Textnachrichten, sondern auch den Austausch von Bildern, Videos, Sprachnachrichten und Dateien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorteil für die Nutzer des neuen Dienstes soll es laut einem Vodafone-Sprecher sein, dass diese sich mit der Verwendung von RCS-e keine Gedanken mehr machen müssten, ob seine anderen Kontakte den gleichen Messenger haben. Zusätzlich soll der Versender vorab über die Erreichbarkeit des Empfängers informiert werden. Möchte ich z. B. ein Video verschicken, soll mir durch RCS-e angezeigt werden, ob sich der Empfänger in einem Gebiet aufhält, in dem ein schneller Datentransfer für den Empfang verfügbar ist. RCS-e strebt also zusammengefasst eine Vereinheitlichung auf Messenger-Basis an, wie es die SMS bisher für Textnachrichten war. SMS empfangen und verschicken war netzübergreifend von jedem Gerät zu jedem Gerät möglich. Mit dem Aufkommen von Messaging-Apps wie WhatsApp und etlichen anderen besteht durchaus die Gefahr, dass einige meiner Kontakte die eine App haben, während ich eine andere nutze. Ob das aber ausreichen wird, um vom kostenlosen Messaging wegzukommen und das kostenpflichtige RCS-e zu verwenden, glaube ich persönlich eher nicht. Im Zweifelsfall stimme ich mich mit meinen meistgenutzten Kontakten einfach ab oder nutze mehrere kostenlose Messaging-Apps.</p>
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		<title>Apps: MyTaxi forciert Expansion im Ausland</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[intelligent apps]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine gängige Situation in deutschen Großstädten: Ich brauche mal schnell ein Taxi, sagen wir um von einem Restaurant zu meinem Hotel zu kommen. Tja, nun stehen vor Restaurants anders als vor Flughäfen oder Bahnhöfen keine dutzende Taxis, die darauf warten, einen Fahrgast mitnehmen zu können. Im Normalfall müssten wir also die Taxizentrale anrufen und uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gängige Situation in deutschen Großstädten: Ich brauche mal schnell ein Taxi, sagen wir um von einem Restaurant zu meinem Hotel zu kommen. Tja, nun stehen vor Restaurants anders als vor Flughäfen oder Bahnhöfen keine dutzende Taxis, die darauf warten, einen Fahrgast mitnehmen zu können. Im Normalfall müssten wir also die Taxizentrale anrufen und uns ein Taxi bestellen. Das ist für Smartphone-Besitzer dank der App <a href="http://www.mytaxi.net/" target="_blank">Mytaxi</a> jedoch nicht mehr nötig. Dank der App können Nutzer mit ihrem Smartphone ein Taxi bestellen, ohne in der Taxizentrale anrufen zu müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>10 Millionen Euro Beteiligung durch mehrere Geldgeber</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass dieser Service nützlich ist, haben nun auch mehrere Unternehmen erkannt, die insgesamt eine Summe von 10 Millionen Euro in die Betreiberfirma <a href="http://www.intapps.de/" target="_blank">Intelligent Apps</a> investieren. Das frische Kapital soll für eine Expansion im Ausland genutzt werden. So nehmen die Betreiber von MyTaxi zunächst europäische Großstädte wie derzeit Barcelona ins Visier. Der Wert der Firma Intelligent Apps wird nach dieser Investitionsrunde im Übrigen auf stolze 40 Millionen Euro beziffert. Zu den prominenten Investoren gehören der Internet-Unternehmer Lars Hinrichs,  Gründer des Business-Netzwerks Xing, die Telekom-Tochter T-Ventures und die KfW-Bank sowie die Daimler-Tochter Car2Go. Letztere ist durchaus interessant, denn Car2Go und Intelligent Apps bedienen beide recht ähnliche Geschäftsfelder. Als Konkurrenten sieht man sich aber nicht, wie Car2Go-Geschäftsführer Robert Henrich betont. Er sieht die App vielmehr als eine optimale Ergänzung zum derzeitigen Carsharing-Angebot von Car2Go.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Einführung eines mobilen Bezahlsystems geplant</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammen mit Car2Go will man sich bei Intelligent Apps neben der Expansion auch stark um die Einführung eines mobilen Bezahlsystems bemühen. Erste Funktionen hierfür sollen laut Geschäftsführung im ersten Quartal  2012 einsatzbereit sein. Während das Geschäftsmodell der Firma derzeit noch darauf basiert, dass Intelligent Apps pro vermittelter Taxifahrt via MyTaxi eine Provision von 79 Cent erhält, könnte durch eine mobile Bezahlfunktion weitere Möglichkeiten hinzukommen. Man denke nur daran, dass man evtl. seine Taxifahrt mit seinem Smartphone bezahlen könnte, die dann über die Mobilfunkrechnung oder anderweitig abgebucht wird. Oder in Kombination mit Car2Go könnte man in öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Mieten eines Autos dank einer entsprechenden Funktion bargeldlos und unkompliziert bezahlen. Möglichkeiten und Bedarf wären da. Die Frage ist, ob und wie es von den Nutzern angenommen wird.</p>
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		<title>Mit dem Smartphone auf Schnäppchenfang</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mobile shopping]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles shopping]]></category>
		<category><![CDATA[preisvergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat es schon mal getan? Wer hat sich getraut? Ich spreche ein Thema an, was für viele Smartphone-Besitzer sicherlich noch ungewohnt oder sogar unangenehm erscheint, was jedoch bares Geld sparen kann und sich sicherlich in diesem und den kommenden Jahren immer mehr durchsetzen wird: der mobile Preisvergleich. Wieso auch nicht? Unser allwissender kleiner Begleiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat es schon mal getan? Wer hat sich getraut? Ich spreche ein Thema an, was für viele Smartphone-Besitzer sicherlich noch ungewohnt oder sogar unangenehm erscheint, was jedoch bares Geld sparen kann und sich sicherlich in diesem und den kommenden Jahren immer mehr durchsetzen wird: der mobile Preisvergleich. Wieso auch nicht? Unser allwissender kleiner Begleiter kann uns schließlich davon abhalten, einen Artikel völlig überteuert in Laden A einzukaufen, den es in Laden B nur wenige Meter entfernt deutlich günstiger gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Deutsche liegen beim Mobile Shopping vorne</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>So präsentierte es zumindest der Telefónica-Deutschland-Chef René Schuster auf der aktuell in München stattfindenden Zukunftskonferenz DLD (Digital Life Design). Er sieht dank Smartphones und Tablets eine Revolution des Handels aufkommen. Schuster begründet das dadurch, dass Smartphones und auch Tablets als mobile Geräte mit Online-Zugang ständig mitgeführt werden und uns so die Möglichkeit geben, Preise und Produkte direkt im Laden zu vergleichen. Er sieht daher 2012 als das Jahr des digitalen Einkaufens. Meiner Meinung nach hat er da recht. Ich bin mir allerdings über den zeitlichen Rahmen nicht ganz sicher. Vielfach werden mir von diversen Experten gewisse Entwicklungen als zu schnell vonstatten gehend prognostiziert. Dass Mobile Shopping und mobiler Preisvergleich im Kommen sind, dürfte unstrittig sein. Bis es aber bei der Mehrheit als selbstverständliche Handlung beim Einkaufen in der Offline-Welt angesehen wird, könnte noch ein zusätzliches Jahr vergehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Preisvergleich mehrheitlich noch online &#8211; aber zunehmend auch mobil</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sicherlich werden manche nun anmerken, dass sich das nicht gehört. Zumal man vielleicht zuvor noch eine ausführliche Beratung genossen hat und dann wegen weniger Euros beim Laden um die Ecke oder online einkauft. Aber online machen wir es doch schließlich auch. Der Unterschied ist hierbei sicherlich, dass es online anonym ist und niemand mitbekommt. Im Laden stehen wir dann dagegen als Pfennigfuchser da. Wir müssen dem Verkäufer, der sich noch vor wenigen Minuten so liebevoll um uns und unser Anlegen gekümmert hat, ins Gesicht sagen, dass wir seine Beratung zwar toll fanden, es das gewünschte Produkt aber woanders 50 Euro günstiger gibt. Das dürfte vielen unangenehm sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich würde den zugeschobenen schwarzen Peter aber nicht bei uns als Verbraucher und Käufer belassen, sondern ihn direkt an die Ladenbesitzer und Verkäufer zurückspielen. Dass wir in einer schnelllebigen Welt leben, dass das Internet keine Eintagsfliege ist und eine Online-Präsenz heute eher Regel als Ausnahme ist, sollten doch die meisten Leute und auch Geschäftsbetreiber mittlerweile erkannt haben. Es gilt, sich nicht zurückzulehnen und aktuelle Entwicklungen und Trends genau zu beobachten. Mobile wird ein großer Trend, Smartphones werden bald allgegenwärtig. Ziel muss es sein, sich an diese Entwicklung anzupassen und sie zu seinem Vorteil zu nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sich dagegen zu sperren und abzublocken, wird nicht helfen. Das letzte Mittel für manchen Geschäftsinhaber scheint es schließlich zu sein, Kunden mit gezücktem Smartphone aus dem Laden zu werfen. Steigt die Zahl der Smartphone-Besitzer aber weiterhin so rasant an und geht die Entwicklung, mobil Preise zu vergleichen, weiter, dürften jene Läden in naher Zukunft bald keine Besucher mehr haben. Übrig bleiben und profitieren werden die Geschäfte, die sich wie erwähnt am besten an die neuen Gegebenheiten anpassen können. Es bleibt doch letztlich alles Evolution. Danke, Charles.</p>
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		<title>5 + 1 kurze Sicherheitstipps für dein Smartphone</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe vor, diesen Artikel recht kurz und knackig zu halten. Ich möchte euch einfach nur einige kurze Tipps geben, wie ihr euer Smartphone besser vor mobiler Schadsoftware, auch als Mobile Malware bekannt, schützen könnt. Diese Tipps unterscheiden sich im Übrigen nicht groß von denen, die für den heimischen PC gelten. Dass Smartphones auch nur kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor, diesen Artikel recht kurz und knackig zu halten. Ich möchte euch einfach nur einige kurze Tipps geben, wie ihr euer Smartphone besser vor mobiler Schadsoftware, auch als Mobile Malware bekannt, schützen könnt. Diese Tipps unterscheiden sich im Übrigen nicht groß von denen, die für den heimischen PC gelten. Dass Smartphones auch nur kleine PCs sind, vergessen viele Besitzer der computerisierten Telefone gerne. Zwar dürften daher erfahrenere Benutzer unter euch diese Hinweise ohnehin schon kennen und befolgen, ich finde es dennoch hilfreich, diese nochmal im Detail aufzuzählen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Öffnen Sie keine Links in Emails, deren Absender sie nicht kennen. Gehen Sie generell behutsam mit Links in Emails um. Kommt Ihnen eine Email und darin evtl. enthaltene Links eines bekannten Absenders komisch vor, fragen Sie vor dem Öffnen beim Absender lieber nochmal nach, ob das seine Richtigkeit hat. Kriminelle könnten nämlich das Smartphone Ihres bekannten Absenders manipuliert haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2. Passen Sie auf, welche App Sie installieren. Denn Apps können Schadsoftware enthalten und Ihr Smartphone infizieren. Auf die Installation von Apps aus nicht vertrauenswürdigen Quellen sollten Sie daher verzichten. Nutzen Sie die  überwachten App-Marktplätze der großen Anbieter, wie den App Store von Apple oder den Android Market von Google.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>3. Halten Sie Ihr Smartphone auf dem aktuellsten Stand. Genauso wie für den heimischen Computer Updates bereit gestellt werden, um beispielsweise Sicherheitslücken im Betriebssystem oder einzelnen Programmen zu schließen, gilt das gleichermaßen für Ihr Smartphone.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>4. Nutzen Sie die Sicherheitsfunktionen Ihres Smartphones. Dazu gehört, das Smartphone zu sperren, wenn es im Standby-Modus ist, so dass Unbefugte keinen Zugriff darauf  erhalten können. Sperren können Sie das Smartphone klassisch per PIN. Zum Entsperren geben Sie einfach den festgelegten Code ein. Manche Smartphones bieten darüber hinausgehend weitere Sicherheitseinstellungen an. Diese entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>5. Verwenden Sie spezielle Sicherheitssoftware für mobile Geräte. Die meisten Anbieter klassischer Sicherheitssoftware für PCs bieten mittlerweile auch spezielle Sicherheitssoftware für Smartphones an. Diese kostet ca. 30-40 Euro. Sie sollten diese Investition aber nicht scheuen, denn ein derartiges Programm macht Ihr Smartphone sicherer und kann im Notfall Schaden von Ihnen abwenden, der mitunter nicht mit Geld aufgewogen werden kann. Analog zu Tipp 3 sollte auch die Sicherheitssoftware immer auf dem aktuellsten Stand sein, um Ihr Smartphone wirkungsvoll schützen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>6. Zuletzt noch ein persönlicher Tipp von mir an alle Nutzer da draußen, nicht nur von Smartphones, sondern an Nutzer von Computern allgemein: Kenne dein Gerät. Kenne dein Smartphone. Kenne dein Tablet. Kenne dein Notebook. Kenne deinen PC.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle vorher genannten Tipps bedingen nämlich mehr oder weniger, dass man sein Smartphone kennt und bedienen kann. Mein Gerät besser kennen kann ich nur, indem ich es auch nutze. Und zwar wirklich nutze. Wer sein Smartphone nur zum Telefonieren hat, kann sich auch ein einfaches Handy kaufen. Entschuldigt diese provokante Aussage, aber es ist genau diese Nutzergruppe, die für Hacker und Kriminelle ein leichtes Opfer darstellen. Wer sein Gerät dagegen kennt, kann Unregelmäßigkeiten leichter feststellen und mit Problemen souveräner umgehen. Setze dich also intensiv mit deinem Gerät auseinander. Es wird dir helfen. Und du kannst dir möglicherweise auch einen <a href="http://www.macmania.at/news/iphone-storte-new-yorker-orchesterkonzert/" target="_blank">peinlichen Auftritt bei einem Konzert</a> ersparen.</p>
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		<item>
		<title>LTE-Smartphones kommen</title>
		<link>http://www.smartphones.net/lte-smartphones-kommen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 22:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LTE oder auch in Langform Long-Term-Evolution kommt. Zwar nicht so schnell, wie von manchen prognostiziert, aber Gut Ding will nun mal Weile haben. Was war nochmal gleich LTE? LTE ist ein Übertragungsstandard für den Mobilfunk und reiht sich in so illustre Abkürzungen wie UMTS und HSDPA ein. Der Unterschied zum derzeit verbreiteten UMTS sind deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LTE oder auch in Langform Long-Term-Evolution kommt. Zwar nicht so schnell, wie von manchen prognostiziert, aber Gut Ding will nun mal Weile haben. Was war nochmal gleich LTE? LTE ist ein Übertragungsstandard für den Mobilfunk und reiht sich in so illustre Abkürzungen wie UMTS und HSDPA ein. Der Unterschied zum derzeit verbreiteten UMTS sind deutlich höhere Übertragungsraten. Mobiles Surfen soll dank LTE so zu einem uneingeschränkten Vergnügen werden. Ruckelnde Videos und zu lange ladende Websites sollen dann der Vergangenheit angehören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis LTE flächendeckend bei uns in Deutschland verfügbar ist, dürfte noch ein wenig Zeit vergehen. Die Märkte, in  denen LTE bereits erprobt und teilweise verfügbar ist, sind die USA und Kanada. Für diese Länder haben diverse Smartphone-Hersteller bereits erste LTE-Smartphones angekündigt und auch vorgestellt wie jüngst der finnische Handy-Hersteller Nokia sein Lumia 900. Bis alle Kinderkrankheiten behoben und das Netz entsprechend stabil für einen normalen Betrieb ist, dürfte sowohl in den USA als auch in Deutschland noch Zeit vergehen.</p>
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<h3>Bedarf nach Smartphones mit LTE-Technik</h3>
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<p>Allgemeinen Prognosen zufolge sollen in diesem laufenden Jahr ca. 5% aller ausgelieferten Smartphones mit LTE ausgestattet sein. Dies entspräche in etwa 25-30 Millionen Geräten, weltweit gesehen. Dass dies Anzahl aller Smartphones mit LTE-Ausrüstung noch relativ niedrig liegt, dürfte mitunter auch daran liegen, dass LTE eben wie oben angesprochen ganz am Anfang steht. Da durchaus noch ein bis zwei Jahre vergehen könnten bis zu einem Regelbetrieb, besteht für die Smartphone-Hersteller derzeit noch nicht die Notwendigkeit, ihre neuen Modelle mit LTE auszustatten. Wozu auch? Auf der Agenda der Hersteller steht im Moment das Gerät an sich, wie man auch auf der CES sehen konnte. Soll heißen: wie kann ich mein Smartphone besser machen? Bessere Tastatur, besseres Display, neue Funktionen etc. Solange die meisten Smartphone-Nutzer noch mit ihren Zugängen per UMTS und Co. zufrieden sind, dürfte die Verbesserung und Spezialisierung der Smartphones selbst auch weiterhin im Vordergrund stehen.</p>
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<h3>LTE-Services angekündigt</h3>
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<p>Große Telekommunikationsanbieter haben für Ende 2012 bereits eigene LTE-Services angekündigt. Da mit reinen Telefon- und Datendiensten für die Telco-Unternehmen kaum noch Geld zu verdienen ist und die Wachstumsmöglichkeiten begrenzt sind, versuchen diese, sich neue Märkte zu erschließen. LTE kommt ihnen da gerade recht. Zusatzangebote wie Voice-over-LTE und andere Dienste könnten zusätzliches Geld in die Kassen der Telekommunikationsunternehmen spülen.</p>
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		<title>Smartphone-Sicherheit: Kaspersky warnt vor steigenden Angriffen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich widme mich nun einem Thema, das ich persönlich für sehr wichtig halte: Mobile-Security. Das bedeutet in unserem Fall Smartphone-Security. Denn die Sicherheit des eigenen Smartphones wird heute fast noch sträflicher vernachlässigt als die Sicherheit des heimischen PCs. Während der PC zuhause durch gestiegenes Sicherheitsbewusstsein der Anwender wenigstens rudimentär durch Freeware-Sicherheitslösungen wie Antivir und Co. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich widme mich nun einem Thema, das ich persönlich für sehr wichtig halte: Mobile-Security. Das bedeutet in unserem Fall Smartphone-Security. Denn die Sicherheit des eigenen Smartphones wird heute fast noch sträflicher vernachlässigt als die Sicherheit des heimischen PCs. Während der PC zuhause durch gestiegenes Sicherheitsbewusstsein der Anwender wenigstens rudimentär durch Freeware-Sicherheitslösungen wie Antivir und Co. abgesichert ist, kommt dieses Sicherheitsbewusstsein im Hinblick auf Smartphones bei der großen Mehrheit der Nutzer noch gar nicht an.</p>
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<p>Was die meisten Benutzer übersehen: Smartphones sind im Grunde genommen auch nur kleine Computer. Und dadurch, dass sie für einen Zugang zum Internet ausgelegt sind, sind sie genauso angreifbar wie &#8220;normale&#8221; Computer. Sie können also genauso Daten gestohlen oder gelöscht bekommen, Sie können Trojaner via SMS erhalten, Sie können ähnlich wie früher die Dialer zur Verwendung von Premium-Rufnummern manipuliert werden, die anschließend hohe Kosten auf der Mobilfunkrechnung verursachen. Und ich persönlich fürchte, dass noch viele Meldungen über massive Smartphone-Attacken die Runde machen und viele Smartphone-Nutzer Geld durch Mobile Malware verlieren und nie wieder sehen werden, ehe dieses Thema bei den meisten Smartphone-Besitzern endlich angekommen ist.</p>
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<h3>Der Aufstieg der Mobile Malware</h3>
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<p>Vor ein, zwei Jahren wurden spezielle Sicherheitslösungen für mobile Geräte und insbesondere Smartphones noch als Abzocke durch die Anbieter derselbigen abgetan. Der Tenor: &#8220;Wozu denn eine eigene Sicherheitslösung, Schädlinge gibt es für diese Geräte gar nicht und Handys oder Smartphones würde doch ohnehin niemand angreifen.&#8221; Zum damaligen Zeitpunkt war das sicherlich sogar noch richtig. Die wenigsten Leute hatten ein Smartphone, mobiles Internet steckte wenn überhaupt noch in den Babyschuhen. Ein Angriff auf die wenigen Geräte, die mobil online gehen konnten, war einfach nicht lohnenswert für Cyberkriminelle. Das hat sich bis heute geändert. Smartphones werden Handys bald ersetzt haben und mobil online zu gehen wird zum Standard werden.</p>
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<p>Entsprechend reagieren natürlich auch Online-Kriminelle auf diese Entwicklung.  Denn für diese ist der neue Smartphone-Trend ein wahres Schlaraffenland. Viele unbedarfte Benutzer, die wenig Kenntnis von ihren Geräten haben, bedeutet für Angreifer auch mehr potentieller Erfolg  bei ihren Attacken. Generell kann man sagen, dass Cyberkriminelle immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen. Wozu sollten sie sich auch die Mühe machen, gut gesicherte Desktop-Systeme anzugreifen, wenn da draußen in Zukunft immer mehr ungeschützte Smartphones zur Zielscheibe werden.</p>
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<h3>Kaspersky gibt einen düsteren Ausblick</h3>
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<p>So sieht das auch das bekannte Sicherheitssoftware-Unternehmen Kaspersky Labs aus Russland. Kaspersky gibt traditionell wie jedes Jahr einen Ausblick über die aktuelle Bedrohungslage im Internet. Kasperskys Prognose: Angriffe auf Smartphones werden deutlich ansteigen. Das Wachstum, mit dem neue Schädlinge entwickelt und entdeckt werden, ist dabei enorm. Waren es im Juli 2011 laut Kaspersky noch 200 neu entdeckte Schädlinge, so wurde nur knapp ein halbes Jahr später im Dezember 2011 bereits 1200 neue Mobile Malware enttarnt. Wie bereits von mir oben angesprochen sieht auch Kaspersky als Grund für dieses rasante Wachstum die Tatsache, dass Smartphones immer weiter verbreitet sind und in vielen Bereichen den heimischen Computer ergänzen oder sogar ersetzen.</p>
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<p>Besonders im Fokus der Angreifer steht Googles Betriebssystem Android. Es steht mit 67% ganz oben, was bedeutet, dass mehr als zwei Drittel aller mobilen Schädlinge für einen Angriff auf Googles Android-Betriebssystem ausgerichtet waren. Dahinter folgen mit Abstand die Betriebssysteme Java 2 Micro Edition (J2ME) mit 25 Prozent sowie Symbian mit fünf Prozent. Eher selten angegriffen werden Apples iOS, Microsofts Windows Mobile und Blackberrys.</p>
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<h3>Empfehlung: Mobile-Security-Software verwenden</h3>
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<p>Diese Werte können sich jedoch verändern. Ich möchte deshalb anhand dieser Zahlen keine Empfehlung für die Wahl eines Betriebssystems oder Smartphones herleiten. Schließlich hieße das ja, sich den Kriminellen zu beugen und mit sich selbst Kompromisse machen zu müssen, auch wenn ich durchaus verstehen kann, dass viele Nutzer Sicherheit höher gewichten als Komfort. Was ich empfehlen und unbedingt raten kann, ist die Wahl einer guten Mobile-Security-Software. Um euch da die Auswahl zu erleichtern, werde ich in einem folgenden, etwas umfangreicheren Beitrag die derzeit angebotenen Sicherheitslösungen durchleuchten und gegeneinander vergleichen.</p>
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		<title>Smart-Cars dank Smartphones?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Worin verbringen wir wach einen Großteil unserer Zeit und was ist nach wie vor mit der meisten Deutschen liebstes Kind? Das Auto. Aber das Bild des Automobils als Statussymbol hat sich gewandelt. Für viele jüngere Menschen ist das Auto heutzutage eher ein Mobilitätsmittel, um von A nach B zu gelangen. Es gibt aktuelle Erhebungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worin verbringen wir wach einen Großteil unserer Zeit und was ist nach wie vor mit der meisten Deutschen liebstes Kind? Das Auto. Aber das Bild des Automobils als Statussymbol hat sich gewandelt. Für viele jüngere Menschen ist das Auto heutzutage eher ein Mobilitätsmittel, um von A nach B zu gelangen. Es gibt aktuelle Erhebungen und Untersuchungen, wonach es bei der jüngeren Generation neue Statussymbole gibt, die dem Auto den Rang streitig gemacht haben. Es sind Tablet-PCs und &#8211; Sie können es sich sicherlich schon denken &#8211; Smartphones. Das Interessante ist, dass hier 2 Mobilitäts-Welten aufeinander treffen. Zum einen steht da das Auto für die tatsächliche uneingeschränkte Mobilität. Ich kann entscheiden, wann ich wohin gelange. Auf der anderen Seite stehen mobile Geräte mit Online-Zugang wie Smartphones und Tablets für die virtuelle Mobilität, für die Mobilität des Geistes. Ich kann jederzeit und an jedem Ort kommunizieren und Zugang zu jeglichen Informationen haben.</p>
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<p>Um von einem zum anderen Ort zu gelangen, brauche ich aber keinen 60.000 Euro Sportwagen, wenn ein 10.000 Euro Kleinwagen dafür auch ausreicht. Ersteres Auto macht einfach nicht mehr so viel Eindruck wie früher. Was Eindruck macht und auch viel allgegenwärtiger präsentiert werden kann als der Sportwagen vor der Disco, ist das neueste Smartphone von Hersteller XYZ. Das haben auch die großen Automobilhersteller erkannt und reagieren entsprechend auf diesen Trend. Wieso nicht beide Welten miteinander verknüpfen? Daran arbeiten Firmen wie Daimler oder Ford intensiv. Sie wollen Smartphone und Auto zusammenführen. Während man bei den Autokonzernen noch vor einigen Jahren vorhatte, Autos direkt mit mehr intelligenter Technik aufzurüsten, z. B. indem eine Art Bordcomputer ins Fahrzeug gebaut wird, gehen die Hersteller jetzt dahin über, Smartphones als eine Art Hilfsmittel dafür zu verwenden.</p>
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<h3>Ford mit eigenen Apps fürs Auto</h3>
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<p>Da nahezu jeder heutzutage ein Auto UND bald auch ein Smartphone besitzt, könnte diese Rechnung aufgehen. Was bereits möglich ist, zeigten die Automobilhersteller auf der diesjährigen CES in Las Vegas. Via Apps beispielsweise können Smartphones in Kombination mit dem Fahrzeug für mehr Sicherheit sorgen. So stellte Ford eine Vorabversion seiner App &#8220;MyFord Mobile&#8221; vor, die bei Elektroautos den Ladezustand anzeigt und dem Fahrer über in der Nähe gelegene Stromtankstellen informiert. Auch für verkehrsrelevante Informationen sind Smartphones im Auto ideal geeignet. So können sich die Geräte mit dem Internet verbinden und darüber aktuelle Stau- oder Wettermeldungen ausgeben. Um die Sicherheit für den Fahrer zu erhöhen und ihn bei der Bedienung des Gerätes nicht zu gefährden, sind die Hersteller bemüht, über das Smartphone bereit gestellte Informationen über das Display oder die Lautsprecher im Cockpit auszugeben.</p>
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<h3>Raum für externe Entwickler von Car-Apps</h3>
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<p>Die Hersteller wollen aber nicht ausschließlich eigene Apps bereit stellen, sondern sie wollen auch externe Entwickler über eine spezielle Schnittstelle an der Entwicklung hilfreicher Apps für das Auto beteiligen. Das Startup Roximity aus Denver ist eines dieser Unternehmen, die bereits eine eigene App für Ford-Fahrzeuge entwickelt hat. Die App von Roximity besorgt sich durch die Ortungsfunktion des Smartphones aktuelle Angebote und Schnäppchen aus der derzeitigen Umgebung des Fahrers und liest sie ihm vor. Viele weitere Entwickler haben sich bereits für eine Kooperation mit Ford beworben. Ich frage mich, was passiert, wenn die eine oder andere hilfreiche App wirklich exklusiv für manche Automarken verfügbar ist. Ich kann es zwar nach jetzigem Stand noch nicht so recht glauben, aber am Ende entscheidet das Smartphone und die App-Auswahl über die Wahl des Fahrzeugs.</p>
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<h3>Daimler und das kommunizierende, selbst handelnde Auto</h3>
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<p>Auch Daimler steckt in der aktuellen Entwicklung nicht zurück und stellt seinerseits eine App namens Mbrace2 vor. Auch diese App soll in Verbindung mit einem Online-Zugang den Fahrer mit nützlichen Informationen versorgen und seine Sicherheit erhöhen. So stellte Daimler-Chef Dieter Zetsche in einem animierten Film vor, wie sich ein Auto selbst vor einem überfluteten Straßenabschnitt bremst. Als wäre dieses alleinige Handeln des Autos nicht schon bemerkenswert genug, geht Daimler noch einen Schritt weiter: Das Smartphone soll die Gefahr an einen Server melden damit so so nachfolgende Fahrzeuge ebenfalls davor gewarnt werden können. Wir kommen hier also schon in den Bereich der Car2Car-Kommunikation. Getestet werden soll dieses Szenario in einem Pilotprojekt, welches nicht Daimler-exkusiv stattfindet, sondern auch mit ausgewählten Fahrzeugen von VW und BMW. Ob es Fahrzeugführern behagen wird, dass sie Informationen über ihren gegenwärtigen Standort an einen Server schicken, ist eine andere Sache, Stichwort Datenschutz. Zwar dürften die Beteiligten dieses Projektes versichern, dass alle Informationen anonym weitergegeben werden, ob das aber jeden Fahrer zufrieden stellen wird, ist eine andere Frage. Ich persönlich würde für mich einen Mittelweg bevorzugen: Mein Auto empfängt externe Daten, z. B. über aktuelle Staumeldungen oder Wetterwarnungen, gibt aber selbst keine Daten ab. Diese Daten müssten dann eben durch andere Dienste bereitgestellt werden als über die Autos selbst.</p>
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		<title>Neue Smartphones mit besonderem Tasterlebnis</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Artificial Muscle]]></category>
		<category><![CDATA[Fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Haptik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der CES in Las Vegas sei Dank gibt es mal wieder spannende Neuigkeiten für alle Fans der smarten Telefone. Wer die Entwicklung der Smartphones ein wenig verfolgt hat, konnte feststellen, dass sich die kleinen Multitalente in vielen Bereichen immer weiter verbessert haben. Sei es beim Display, welches mittlerweile trotz der vergleichsweise geringen Größe gestochen scharfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CES in Las Vegas sei Dank gibt es mal wieder spannende Neuigkeiten für alle Fans der smarten Telefone. Wer die Entwicklung der Smartphones ein wenig verfolgt hat, konnte feststellen, dass sich die kleinen Multitalente in vielen Bereichen immer weiter verbessert haben. Sei es beim Display, welches mittlerweile trotz der vergleichsweise geringen Größe gestochen scharfe Bilder liefert, sei es der Sound, der sich heutzutage auch vor gehobeneren MP3-Playern nicht zu verstecken braucht, oder auch die Kamera, deren Fotos qualitativ bei manchen Geräten fast schon mit denen aktueller Digitalkameras mithalten können.</p>
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<h3>Das haptische Erlebnis kann noch verbessert werden</h3>
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<p>Übertragen wir das auf unsere Sinnesorgane, haben sich Smartphones im Bereich des Sehens und Hörens für uns merklich weiterentwickelt. Es fehlt aber noch ein nützlich einsetzbarer Sinn. Das Fühlen und Tasten. Was ist eigentlich damit? In meinen Augen gibt es hier bei Smartphones noch enormes Entwicklungspotential. Dass bestimmte Smartphones wie das Galaxy S2 von Samsung beim Bedienen des Touchpads einen Druckpunkt simulieren und wiedergeben, ist zwar ein guter Anfang, aber da geht meiner Meinung nach noch mehr. Die erzeugten  Vibrationen sind nämlich eher monoton und nicht wirklich ausdifferenziert. Das liegt daran, dass für die derzeit genutzten Vibrationseffekte ein elektrischer Motor verwendet wird, der ein Metallgewicht bewegt. Dementsprechend können mit dieser Technik ausgestattete Geräte nur mit einer Frequenz vibrieren und lassen so unterschiedliche Gefühle nicht wirklich zu. Dieses Problem erkannten glücklicherweise mehrere Firmen, die auf der CES hierfür verschiedene Lösungsansätze präsentierten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Articial Muscle &#8211; ein spezieller Motor soll für neue Gefühlserlebnisse sorgen</h3>
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<p>Eine dieser Firmen ist <a href="http://www.artificialmuscle.com/">Artificial Muscle</a> aus den USA. Die Besonderheit, mit der Artificial Muscle für ein neues Tasterlebnis sorgen will, ist ein wie ein Muskel funktionierender Kunststoff, der über elektrische Impulse gesteuert wird. Diese Technik ermöglicht weitaus vielfältigere Tasterlebnisse als bisher. Dies demonstrierte das Unternehmen anhand eines umgebauten iPhones, in das ein spezieller Motor eingebaut war, der mit der oben angesprochenen, vom Unternehmen ViviTouch getauften Technologie funktioniert. So konnte der Nutzer beim Spielen eines Spiels mit einem rollenden Ball nicht nur das Abprallen des Balls von der Bande spüren, sondern auch das Rollen des Balls auf der glatten Oberfläche. Auch beim Verwenden einer abgebildeten Tastatur konnte der Nutzer ein realistisches Gefühl beim Tippen erleben.</p>
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<p>Dass die ViviTouch-Technologie nicht nur für Smartphones interessant sein kann, zeigte Artificial Muscle, als sie einen Xbox-Controller modifizierten, der daraufhin unterschiedliche Ereignisse fühlbar simulieren konnte, wie z. B. das Starten einer Harley Davidson oder ein schlagendes Herz. Über den Prototypen-Status ist ViviTouch übrigens bereits hinweg. Es gibt nämlich bereits seit September letzten Jahres ein &#8220;Mophie Pulse&#8221; genanntes Zusatzgehäuse für den iPod Touch, das bei Spielen für ein echteres Spielerlebnis sorgen sollte. Das nächste Ziel des Unternehmens ist es nun, ViviTouch-Motoren direkt in neue Smartphones einzubauen. Leider nennt es hier noch keine konkreten Daten oder Namen. Wir müssen uns also noch ein wenig in Geduld üben.</p>
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<h3>Senseg &#8211; Gefühl durch elektrische Spannung</h3>
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<p>Auch die finnische Firma <a href="http://senseg.com/">Senseg</a> arbeitet an einer Technologie, die das haptische Erlebnis verbessern soll. Senseg setzt dazu elektrische Spannung ein. Dies funktioniert so: auf einem Bildschirm wird ein schwaches und damit ungefährliches elektrisches Feld aufgebaut. Streicht nun ein Benutzer mit seinem Finger darüber, ist ein kleiner Widerstand spürbar. So bekommt ein Nutzer beispielsweise den Eindruck, dass sich das Display als eigentlich glatte Oberfläche plötzlich rau anfühlt. Und das ist nur einer von vielen möglichen Effekten, wie David Rice, Vice President, Marketing, bei Senseg, ankündigt. Zwar konzentriert sich Senseg mit seiner Technologie in erster Linie auf Tablets, vielleicht findet sie sich ja aber auch früher oder später in künftigen Smartphones wieder. Wieso auch nicht? Alles, was Smartphones in haptischer Hinsicht verbessert, ist meiner Meinung nach sehr zu begrüßen.</p>
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